KEB-Regen

Integrativer Humanismus als Basis einer offenen Kulturgesellschaft

In Zeiten wachsender Internationalität mit globalem Austausch von Waren und Lebensvorstellungen, mit politisch, wirtschaftlich und klimatisch bedingten Migrationsbewegungen ergeben sich unumgängliche Folgen. Traditionelle religiöse und kulturelle Bezüge brechen auf. Verunsicherung und Orientierungslosigkeit erfassen die Menschen. Um ein menschliches Miteinander zu sichern, bedarf es verbindender Werte. Eine säkulare Basis dafür könnte ein Integrativer Humanismus sein. In der Einung von Logos und Spiritualität bildet er eine Grundlage, auf der unterschiedliche Weltanschauungen, Religionen und Kulturen in friedlicher Koexistenz gedeihen können.
Der Vortrag will im ersten Teil (ca. 30 min) Bezüge und Aspekte von einem Spirituellen Humanismus verdeutlichen.
Im zweiten Teil (ca. 30 min) soll die Verbindung zu einer entsprechenden Lebenskultur in Vielfalt dargestellt werden.
– Mit Buchvorstellung –

„Spielend lernen – die Bedeutung der Freispielzeit“

Kinder lernen im Spiel und spielen ist nicht bloß Zeitvertreib.
Spielen ist die Arbeit des Kindes, das hat schon die Reformpädagogin, Ärztin und Philosophin Maria Montessori (1870 – 1952) festgestellt.
Die Kinder sind von Geburt an kompetent und aktiv dabei, zu lernen.
Kinder sind neugierig, erkunden ihre Umwelt – spielerisch. Sie entdecken die Welt und entwickeln ihre Fähigkeiten.
Spielen in der Kindertagesstätte ist somit wichtiger Bestandteil im Tagesablauf.
Spielfähige Kinder sind auch schulfähige Kinder.
Neben den theoretischen Grundlagen sind praktische Beispiele Inhalte des Vortrages.
Die Eltern werden spielerisch in den Vortrag miteingebunden.

Einfühlsame Kommunikation im Umgang mit Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz verändern sich. Konzentration, Wahrnehmung und Kurzzeitgedächtnis leiden. Sie interpretieren Situationen anders und reagieren oft sehr unverständlich.
Das verunsichert Besucher wie Betroffene und die Kommunikation gestaltet sich oft schwierig.
„Was sage ich dann?“
“ Was tu ich dann?“
Man möchte, aber man kann nicht und traut sich nicht.
Informationen zum Verhalten und zu (einfach) anwendbaren Kommunikationstechniken sollen helfen, Berührungsängste abzubauen. Vermittelt werden soll ein Grundverständnis für diese besondere Art der Kommunikation, das es Besuchern erleichtert, auf demente Menschen zuzugehen oder auf „schwierige“ Situationen zu reagieren. Es hilft, die veränderte Welt von Menschen mit Demenz, mit deren Augen zu sehen.
Entscheidend sind Empathie und Akzeptanz, die Besucher dementen Menschen entgegen bringen.
Dieser Nachmittag bietet neben dem Vortrag auch viel Zeit zum gegenseitigen Austausch.

Fastenwoche nach Hildegard von Bingen

„Die Seele liebt in allen Dingen das diskrete Maß. Deshalb soll sich der Mensch in allen Dingen selbst das rechte Maß auferlegen.“
Hildegard von Bingen
In einer Gesellschaft, die von allem zuviel hat, kann eine Fastenwoche wieder in die rechte Balance führen. Wenig oder nur flüssige Nahrung reinigen und entlasten Körper, Geist und Seele. Im Fasten wird das Überflüssige bewußter wahrgenommen und der Blick auf das Wesentliche gelenkt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!“

Das gemäßigte und das strenge Fasten – beide Formen sind in dieser Woche möglich – orientiert sich an Tipps und Sichtweisen nach Hl. Hildegard von Bingen, für die Fasten zum wichtigen Bestandteil ihrer Heilkunde gehörte.

Zu den Inhalten der Woche gehört

– täglicher Austausch am Abend in der Gruppe
– Informationen zu Ernährung, Lebensführung und Fastentipps
– Information über Hildegard von Bingen, ihr Leben und Wirken
– meditativer Tanz, Entspannung, Körperübungen
– spirituelle Impulse

Referentinnen:
Hildegard Maderer, kath. Religionspädagogin
Susanne Keilhauer, ev. Religionspädagogin

Termin der Fastenwoche: 1. April bis 5. April 2019

Tägliche Treffen von 18.00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr im Max-Brechenmacher-Haus (kath. Pfarrzentrum Zwiesel).

Erste Hilfe bei Babys und Kleinkindern – Kurs in 3 Einheiten

Für Eltern, Großeltern und alle die mit Kleinkindern zu tun haben.
Es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt.
Inhalte:
Versorgung bedrohlicher Blutungen bei Kindern
lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Atemstörungen und Störungen des Herz-Kreislaufsystems
Erstmaßnahmen bei Knochenbrüchen, Schock, Vergiftungen
Kontrolle der Vitalfunktionen/ Stabile Seitenlage
Beatmung / Herz-Lungen-Wiederbelebung
Erkrankungen im Kindesalter / Impfkalender
Gefahrenquellen & Unfall-Vorbeugung

REGENerativ – das FamilienEnergiesparFestival

Beim FamilienEnergiesparFestival in Regen kann sich die ganze Familie gemeinsam an zahlreichen Informationsständen, bei Mitmachaktionen und Workshops den Themen Nachhaltigkeit und Energiesparen widmen. In entspannter Atmosphäre erfahren die Besucher, wie jeder von ihnen – ohne das Gefühl des Verzichtens haben zu müssen – etwas zum Klimaschutz beitragen kann.
Das vielseitige Programm richtet sich an die ganze Familie, Klein und Groß können sich inspirieren lassen und gute Ideen zum Nachahmen mit nach Hause nehmen.

Erste Hilfe bei Babys und Kleinkindern – Kurs in drei Einheiten

Für Eltern, Großeltern und alle die mit Kleinkindern zu tun haben.
Es werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt.
Eigene Babys/Kinder können mitgebracht werden!!!
Kursinhalte:
Versorgung bedrohlicher Blutungen bei Kindern
lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Atemstörungen und Störungen des Herz-Kreislaufsystems
Erstmaßnahmen bei Knochenbrüchen, Schock, Vergiftungen
Kontrolle der Vitalfunktionen/ Stabile Seitenlage
Beatmung / Herz-Lungen-Wiederbelebung
Erkrankungen im Kindesalter / Impfkalender
Gefahrenquellen & Unfall-Vorbeugung

Lichtbildervortrag über Tansania

Safari durch den Norden, Massaisteppe, Serengeti, Ngorongorokrater, Lake-Manyara-Nationalpark, Tarangire-Nationalpark.
Abstecher zum höchsten Berg Afrikas, dem Kilimanjaro, zur Olduvai-Schlucht, die als Wiege der Menschheit bezeichnet wird und zur traumhaften Küste.

Tagesfahrt nach Haslach (OÖ)

Führung Webereimuseum (7,90 €)
Mittagessen – Stadtspaziergang mit Kirchenbesichtigung oder Führung Ölmühle (3,90 €) oder Zeit zur freien Verfügung
Rückkunft ca. 19:00 Uhr

Kirchenführungen in der Bodenmaiser Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Lange bevor der Tourismus den Bayerischen Wald und Bodenmais als Fremdenverkehrs-ort entdeckt hat, kamen Pilger und Fußwallfahrer im 18. Jahrhundert in großen Scharen zum Gnadenbild der Mutter Gottes von Loreto, um Fürbitte einzulegen und ihre Gebetsanliegen vorzubringen.
Eine Führung durch die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zeigt die Glaubens- und Lebensgeschichte der Menschen am Fuße des Silberberges und Großen Arbers auf. Die prächtige Innenausstattung mit barockem Hochaltar zeigt die Bedeutung religiöser Werte und Einstellungen bis herauf in unsere Zeit.

Kirchenführungen in der Bodenmaiser Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Lange bevor der Tourismus den Bayerischen Wald und Bodenmais als Fremdenverkehrs-ort entdeckt hat, kamen Pilger und Fußwallfahrer im 18. Jahrhundert in großen Scharen zum Gnadenbild der Mutter Gottes von Loreto, um Fürbitte einzulegen und ihre Gebetsanliegen vorzubringen.
Eine Führung durch die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zeigt die Glaubens- und Lebensgeschichte der Menschen am Fuße des Silberberges und Großen Arbers auf. Die prächtige Innenausstattung mit barockem Hochaltar zeigt die Bedeutung religiöser Werte und Einstellungen bis herauf in unsere Zeit.

Kirchenführungen in der Bodenmaiser Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Lange bevor der Tourismus den Bayerischen Wald und Bodenmais als Fremdenverkehrs-ort entdeckt hat, kamen Pilger und Fußwallfahrer im 18. Jahrhundert in großen Scharen zum Gnadenbild der Mutter Gottes von Loreto, um Fürbitte einzulegen und ihre Gebetsanliegen vorzubringen.
Eine Führung durch die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zeigt die Glaubens- und Lebensgeschichte der Menschen am Fuße des Silberberges und Großen Arbers auf. Die prächtige Innenausstattung mit barockem Hochaltar zeigt die Bedeutung religiöser Werte und Einstellungen bis herauf in unsere Zeit.

Kapellenwanderung mit meditativen Wegimpulsen

Die Heimat besser kennenlernen und dabei gemeinsam auf idyllischen Wegen wandern, das ist der Grundgedanke dieser Veranstaltungen, die sich bereits seit 2005 in den Sommermonaten einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Die Teilnehmenden treffen sich am Bahnhof in Bodenmais zu einer kurzen Einführung mit Wegbeschreibung. Anschließend wird der Startpunkt angesteuert Unterwegs gibt es sowohl historische Kurzvorträge zu den einzelnen Kapellen, Wegmarterln oder Kircherln, als auch besinnlich-meditative Gedanken.

Kirchenführungen in der Bodenmaiser Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Lange bevor der Tourismus den Bayerischen Wald und Bodenmais als Fremdenverkehrs-ort entdeckt hat, kamen Pilger und Fußwallfahrer im 18. Jahrhundert in großen Scharen zum Gnadenbild der Mutter Gottes von Loreto, um Fürbitte einzulegen und ihre Gebetsanliegen vorzubringen.
Eine Führung durch die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zeigt die Glaubens- und Lebensgeschichte der Menschen am Fuße des Silberberges und Großen Arbers auf. Die prächtige Innenausstattung mit barockem Hochaltar zeigt die Bedeutung religiöser Werte und Einstellungen bis herauf in unsere Zeit.

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