KEB-Regen

Frauengesprächskreis

Der Frauengesprächskreis trifft sich monatlich zum Austausch über gesellschaftliche und weltanschauliche Themen.

Ausstellungeröffnung GOTT ABER IST DIE MITTE

Höhepunkt der Ausstellungen in Rinchnach aus Anlass des Festjahres ist die Ausstellung „Gott aber ist die Mitte“ mit Werken von Andreas Kuhnlein und Josef Fruth von 23. Juni bis 13. Oktober 2019.
Die Ausstellung wird am Sonntag, den 23. Juni, im Anschluss an den Festgottesdienst zum Kirchen-Patrozinium eröffnet. Gunther Fruth, Sohn des Künstlers Josef Fruth, wird im ehemaligen Klosterkreuzgang neben der Kirche die Ausstellung vorstellen.

Testament und Erbrecht

Eine wichtige Sache, die hier behandelt werden soll. Um unliebsame Überraschungen für sich selbst und für andere auszuschließen, sollte sich jeder Bürger frühzeitig mit diesen Fragen auseinandersetzen.

Integrativer Humanismus als Basis einer offenen Kulturgesellschaft

In Zeiten wachsender Internationalität mit globalem Austausch von Waren und Lebensvorstellungen, mit politisch, wirtschaftlich und klimatisch bedingten Migrationsbewegungen ergeben sich unumgängliche Folgen. Traditionelle religiöse und kulturelle Bezüge brechen auf. Verunsicherung und Orientierungslosigkeit erfassen die Menschen. Um ein menschliches Miteinander zu sichern, bedarf es verbindender Werte. Eine säkulare Basis dafür könnte ein Integrativer Humanismus sein. In der Einung von Logos und Spiritualität bildet er eine Grundlage, auf der unterschiedliche Weltanschauungen, Religionen und Kulturen in friedlicher Koexistenz gedeihen können.
Der Vortrag will im ersten Teil (ca. 30 min) Bezüge und Aspekte von einem Spirituellen Humanismus verdeutlichen.
Im zweiten Teil (ca. 30 min) soll die Verbindung zu einer entsprechenden Lebenskultur in Vielfalt dargestellt werden.
– Mit Buchvorstellung –

„Spielend lernen – die Bedeutung der Freispielzeit“

Kinder lernen im Spiel und spielen ist nicht bloß Zeitvertreib.
Spielen ist die Arbeit des Kindes, das hat schon die Reformpädagogin, Ärztin und Philosophin Maria Montessori (1870 – 1952) festgestellt.
Die Kinder sind von Geburt an kompetent und aktiv dabei, zu lernen.
Kinder sind neugierig, erkunden ihre Umwelt – spielerisch. Sie entdecken die Welt und entwickeln ihre Fähigkeiten.
Spielen in der Kindertagesstätte ist somit wichtiger Bestandteil im Tagesablauf.
Spielfähige Kinder sind auch schulfähige Kinder.
Neben den theoretischen Grundlagen sind praktische Beispiele Inhalte des Vortrages.
Die Eltern werden spielerisch in den Vortrag miteingebunden.

Einfühlsame Kommunikation im Umgang mit Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz verändern sich. Konzentration, Wahrnehmung und Kurzzeitgedächtnis leiden. Sie interpretieren Situationen anders und reagieren oft sehr unverständlich.
Das verunsichert Besucher wie Betroffene und die Kommunikation gestaltet sich oft schwierig.
„Was sage ich dann?“
“ Was tu ich dann?“
Man möchte, aber man kann nicht und traut sich nicht.
Informationen zum Verhalten und zu (einfach) anwendbaren Kommunikationstechniken sollen helfen, Berührungsängste abzubauen. Vermittelt werden soll ein Grundverständnis für diese besondere Art der Kommunikation, das es Besuchern erleichtert, auf demente Menschen zuzugehen oder auf „schwierige“ Situationen zu reagieren. Es hilft, die veränderte Welt von Menschen mit Demenz, mit deren Augen zu sehen.
Entscheidend sind Empathie und Akzeptanz, die Besucher dementen Menschen entgegen bringen.
Dieser Nachmittag bietet neben dem Vortrag auch viel Zeit zum gegenseitigen Austausch.