Testkonzert
Peter Kreutzer, PC
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Peter Kreutzer, PC
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Armin Weinfurter, Violine
Thomas Hödl, Orgel
Armin Weinfurter, geboren in Zwiesel studierte Lehramt Musik für Gymnasien und Instrumentalpädagogik Violine in Regensburg sowie Barockvioline in München. Seine rege Konzerttätigkeit als Solist und in unterschiedlichen kammermusikalischen Ensembles führten ihn an zahlreiche Festivals und Theater in Bayern, Österreich und Italien. Nicht zuletzt ist Armin Weinfurter Mitglied der „Äff-tam-tam-Musikanten” und pflegt eine tiefe und aktive Verbindung zu bayrischer Volksmusik.
Nach Wanderjahren an zahlreichen Münchner Gymnasien zog es ihn 2019 als Musikerzieher zurück ans Gymnasium in Zwiesel. Neben seiner künstlerisch-pädagogischen Tätigkeit ist Armin Weinfurter Autor mehrerer Schulbücher für Musik.
Thomas Hödl wurde 1988 in Deggendorf geboren. Seinen ersten Orgelunterricht erhielt er bei Alois Auer (Stiftsorganist der Abtei Metten). Von 2004 bis 2006 absolvierte er die zweijährige Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker (C-Prüfung) der Diözese Regensburg.
Von 2010 bis 2014 studierte er in Regensburg an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik den Studiengang Bachelor katholische Kirchenmusik sowie Konzertfach Orgel (bei Prof. Norbert Düchtel/Orgel, Prof. Michael Seewann/Klavier, Prof. Kunibert Schäfer/Chorleitung). Im Anschluss ging der junge Organist an die Universität der Künste in Berlin, wo er das Konzertfach Orgelimprovisation in der Klasse von Prof. Wolfgang Seifen absolvierte.
Ab Oktober 2016 studiert Thomas Hödl an der Hochschule für Musik und Theater in München den Studiengang Master katholische Kirchenmusik mit der Spezialisierung auf Gregorianik (bei Prof. Stefan Zippe), Chorleitung bei Prof. Michael Gläser sowie Master Konzertfach Orgel in der Klasse von Prof. Harald Feller.
Der ambitionierte Musiker ist auch Lehrbeauftragter für die Fächer Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Berufsfachschule für Musik in Plattling. Zudem ist er im Bistum Regensburg hauptamtlicher Kirchenmusiker in der Pfarrei St. Jakob Achslach in der Pfarreiengemeinschaft Teisnachtal.
Dietmar Korthals, Orgel
„Stars auf der Kirchenorgel“ - das sind Titel und Melodien unseres Alltags, die jeder kennt. Gespielt auf der ehrwürdigen Pfeifenorgel. Die Musik von Queen und Elton John erklingt auf dem Instrument, von welchem wir sonst am Ehesten die Musik von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn oder aber Choralbegleitungen erwarten.
Dieses Programm war bereits 2021 in der Zwieseler Stadtpfarrkirche St.Nikolaus ein großer Erfolg. Dies ist Grund genug für eine Neuauflage. Das Programm ist komplett erneuert - also „reloaded“ worden: freuen Sie sich auf Titel wie Van Halen „Jump“, Taylor Swift „Shake It Off“, Billie Eilish „What Was I Made For“, Queen „Bohemian Rhapsody“ und vielen mehr!
Seit 2013 bereitet der Organist der Dortmunder Pauluskirche, Dietmar Korthals, zusammen mit dem Pfarrerehepaar Laker sogenannte Kulturgottesdienste vor, in denen Stars der Popwelt im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen. In diesem Rahmen erklingen auch je 5 Titel des jeweiligen Popstars auf der Pfeifenorgel. Dieses Konzept stieß auf ein großes mediales Interesse: die Ruhr-Nachrichten, das WDR-Fernsehen, SAT1 WDR3, (und die Bild-Zeitung) berichteten.
Es lag auf der Hand, aus den beliebtesten Titel hieraus ein Konzertprogramm zu schmieden. Resultat ist das Programm „Stars auf der Kirchenorgel“, das hiermit dieses Jahr in eine neue Runde geht.
Freuen Sie sich auf ein Konzert voller Überraschungen!
Jakob Matuschek, Saxophon,
Josef Herzog, Orgel
Jakob Matuschek, geboren 1995 in Passau, erhielt im Alter von zehn Jahren seinen ersten Saxophonunterricht an der Städtischen Musikschule seiner Heimatstadt. Ergänzend dazu erlernte er Klarinette, Klavier und Schlagzeug.
Nach einer Ausbildung zum staatlich geprüften Ensembleleiter an der Berufsfachschule für Musik setzte er seine musikalische Laufbahn mit einem Studium des klassischen Saxophons am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg fort. Entscheidende Impulse erhielt er in Meisterkursen und Workshops bei international renommierten Saxophonist:innen wie Arno Bornkamp, Branford Marsalis, Nikita Zimin, Asya Fateyeva, Nobuya Sugawa, Nicolas Prost, Vincent David, Rico Gubler und Axel Kühn.
Als Solist trat Jakob Matuschek unter anderem mit der Sinfonietta Passau, den Ulrichsbläsern Büchlberg und der Stadtkapelle Passau auf. Seine Erfahrung als Orchestermusiker reicht vom Landestheater Niederbayern über das Passau Jazz Orchestra bis hin zum Universitätsorchester Passau. Konzertreisen führten ihn durch Deutschland und Europa bis nach China.
Der 1996 geborene Organist Josef Herzog erhielt seinen ersten Musikunterricht von 2010 bis 2012 bei Maria Heigl am Keyboard.
Ab 2012 wurde er an der Orgel und am Klavier vom Zwieseler Kirchenmusiker Peter Kreutzer unterrichtet und für die Aufnahmeprüfung der Berufsfachschule für Musik vorbereitet.
Von 2015 bis 2018 besuchte er dann die Berufsfachschule für Musik in Plattling an der er seinen Abschluss als Staatl. geprüfter Kirchenmusiker C und Staatl. geprüfter Ensembleleiter in Fachrichtung Klassik mit päd. Zusatzqualifikation machte.
Dort erhielt er Unterricht von Roswitha Artmeier in Orgelliteratur, Chorleitung und Klavier. Ab 2016 erhielt er Unterricht in Liturgischer Orgelimprovisation und Gregorianischen Choral bei Thomas Hödl.
Josef Herzog ist als nebenberuflicher Kirchenmusiker im Dekanat Regen tätig und wirkt hier in verschiedenen Chören mit und spielt solistisch oder in Projektensembles mit.
Seit 2018 arbeitet der Musiker hauptberuflich als Augenoptiker bei Rodenstock im Service Team.
Franz Josef Stoiber, Orgel
Franz Josef Stoiber lernte während seiner Schulzeit Orgel beim Passauer Domorganisten Walther R. Schuster und beim Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus, studierte Kirchenmusik und Musiktheorie an der Musikhochschule in Würzburg (Orgel bei Prof. G. Kaunzinger und Prof. G. Weinberger, Tonsatz bei Prof. Z. Gárdonyi), künstlerisches Hauptfach Orgel an der Musikhochschule in Stuttgart (bei Prof. Jon Laukvik) und Orgelimprovisation bei Prof. Peter Planyavsky (Wien).
Nach dreijähriger Tätigkeit als hauptamtlicher Musikalischer Assistent am Dom in Würzburg und als Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Musikhochschule Würzburg folgte Stoiber 1989 einem Ruf als Dozent für Orgel und Musiktheorie an die Fachakademie für kath. Kirchenmusik und Musikerziehung, heute Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Am 1. März 1996 wurde Franz Josef Stoiber zum Domorganisten am Dom St. Peter in Regensburg berufen; seit 1997 ist er auch als Orgellehrer bei den "Regensburger Domspatzen" tätig.
2003 erhielt Franz Josef Stoiber eine ordentliche Professur für Orgel (Schwerpunkt Liturgisches Orgelspiel/Improvisation) an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg, die er von 2003 – 2011 als Rektor leitete.
Konzerte, CD-Produktionen, Gastdozenturen (u.a. in Deutschland, Portugal, Kroatien, Russland, Japan, England und Tschechien), kompositorische Tätigkeit, Aufsätze und Buchveröffentlichungen ergänzen seine Aktivitäten.
Zu den besonderen Höhepunkten der letzten Jahre zählt 2009 die Weihe der neuen Regensburger Domorgel (mit 80 Registern auf 4 Manualen und Pedal die größte freihängende Orgel der Welt, erbaut von Orgelbau Rieger aus Schwarzach/Vorarlberg), die Franz Josef Stoiber maßgeblich mitkonzipierte.
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